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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Festspielhausgelände, um 1915.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Hellerauer Marktbäcker.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Fabrikansicht.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Doppelhaus (Teilansicht).
Studiobühne im Ostflügel.
Hellerauer Marktplatz.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Selmanagićs Stühle.
Festspielhaus, 2009–2010.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Der Kulturgarten, 2022.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Foyer im Ostflügel.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Treppenhalle West, 1996.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Besucherzentrum.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Probestudio im Ostflügel.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
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