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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Festspielhaus, 2009–2010.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Festspielhausgelände, um 1915.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Treppenhalle West, 1996.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Hellerauer Marktplatz.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Der Kulturgarten, 2022.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Hellerauer Marktbäcker.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Doppelhaus (Teilansicht).
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Fabrikansicht.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Besucherzentrum.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Selmanagićs Stühle.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Probestudio im Ostflügel.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Studiobühne im Ostflügel.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Foyer im Ostflügel.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
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