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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Hellerauer Marktplatz.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Besucherzentrum.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Der Kulturgarten, 2022.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Selmanagićs Stühle.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Foyer im Ostflügel.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Doppelhaus (Teilansicht).
Treppenhalle West, 1996.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Probestudio im Ostflügel.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Studiobühne im Ostflügel.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Hellerauer Marktbäcker.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Festspielhausgelände, um 1915.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Fabrikansicht.
Festspielhaus, 2009–2010.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
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