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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Doppelhaus (Teilansicht).
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Ketzal, DEREVO, 2015.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Foyer im Ostflügel.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Festspielhausgelände, um 1915.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Festspielhaus, 2009–2010.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Der Kulturgarten, 2022.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Treppenhalle West, 1996.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Besucherzentrum.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Hellerauer Marktbäcker.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Fabrikansicht.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Selmanagićs Stühle.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Hellerauer Marktplatz.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Probestudio im Ostflügel.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Studiobühne im Ostflügel.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
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