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Architektur
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Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Festspielhausgelände, um 1915.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Studiobühne im Ostflügel.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Besucherzentrum.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Doppelhaus (Teilansicht).
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Treppenhalle West, 1996.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Festspielhaus, 2009–2010.
Probestudio im Ostflügel.
Hellerauer Marktbäcker.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Foyer im Ostflügel.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Der Kulturgarten, 2022.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Selmanagićs Stühle.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Hellerauer Marktplatz.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Fabrikansicht.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
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