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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Foyer im Ostflügel.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Selmanagićs Stühle.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Hellerauer Marktplatz.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Hellerauer Marktbäcker.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Treppenhalle West, 1996.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Doppelhaus (Teilansicht).
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Der Kulturgarten, 2022.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Probestudio im Ostflügel.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Festspielhaus, 2009–2010.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Fabrikansicht.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhausgelände, um 1915.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Studiobühne im Ostflügel.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Besucherzentrum.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
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