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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Ketzal, DEREVO, 2015.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Besucherzentrum.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Selmanagićs Stühle.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Hellerauer Marktbäcker.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Festspielhaus, 2009–2010.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Foyer im Ostflügel.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Festspielhausgelände, um 1915.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Doppelhaus (Teilansicht).
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Treppenhalle West, 1996.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Der Kulturgarten, 2022.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Studiobühne im Ostflügel.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Fabrikansicht.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Hellerauer Marktplatz.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Probestudio im Ostflügel.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
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