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„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Probestudio im Ostflügel.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Der Kulturgarten, 2022.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Hellerauer Marktbäcker.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Ketzal, DEREVO, 2015.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Studiobühne im Ostflügel.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Doppelhaus (Teilansicht).
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Hellerauer Marktplatz.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Foyer im Ostflügel.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Besucherzentrum.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Treppenhalle West, 1996.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Fabrikansicht.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Festspielhaus, 2009–2010.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Festspielhausgelände, um 1915.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Selmanagićs Stühle.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
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