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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Fabrikansicht.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Probestudio im Ostflügel.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Selmanagićs Stühle.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Doppelhaus (Teilansicht).
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Festspielhaus, 2009–2010.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Hellerauer Marktbäcker.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Studiobühne im Ostflügel.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Besucherzentrum.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Der Kulturgarten, 2022.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Treppenhalle West, 1996.
Hellerauer Marktplatz.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Foyer im Ostflügel.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Festspielhausgelände, um 1915.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
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