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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Doppelhaus (Teilansicht).
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Probestudio im Ostflügel.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Studiobühne im Ostflügel.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Treppenhalle West, 1996.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Festspielhaus, 2009–2010.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Fabrikansicht.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Selmanagićs Stühle.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Festspielhausgelände, um 1915.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Der Kulturgarten, 2022.
Hellerauer Marktbäcker.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Besucherzentrum.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Foyer im Ostflügel.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Hellerauer Marktplatz.
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