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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Ketzal, DEREVO, 2015.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Fabrikansicht.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Studiobühne im Ostflügel.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Selmanagićs Stühle.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Doppelhaus (Teilansicht).
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Der Kulturgarten, 2022.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Hellerauer Marktplatz.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Foyer im Ostflügel.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Probestudio im Ostflügel.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Treppenhalle West, 1996.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Festspielhaus, 2009–2010.
Hellerauer Marktbäcker.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Besucherzentrum.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Festspielhausgelände, um 1915.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
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