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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Fabrikansicht.
Probestudio im Ostflügel.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Festspielhausgelände, um 1915.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Doppelhaus (Teilansicht).
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Hellerauer Marktplatz.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Foyer im Ostflügel.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Treppenhalle West, 1996.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Hellerauer Marktbäcker.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Besucherzentrum.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Der Kulturgarten, 2022.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Festspielhaus, 2009–2010.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Studiobühne im Ostflügel.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Selmanagićs Stühle.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
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