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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Treppenhalle West, 1996.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Festspielhausgelände, um 1915.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Hellerauer Marktplatz.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Studiobühne im Ostflügel.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Selmanagićs Stühle.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Ketzal, DEREVO, 2015.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Fabrikansicht.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Foyer im Ostflügel.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Besucherzentrum.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Der Kulturgarten, 2022.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Hellerauer Marktbäcker.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Doppelhaus (Teilansicht).
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Probestudio im Ostflügel.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Festspielhaus, 2009–2010.
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