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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Fabrikansicht.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Festspielhausgelände, um 1915.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Treppenhalle West, 1996.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Studiobühne im Ostflügel.
Foyer im Ostflügel.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Probestudio im Ostflügel.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Doppelhaus (Teilansicht).
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Der Kulturgarten, 2022.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Besucherzentrum.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Festspielhaus, 2009–2010.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Hellerauer Marktbäcker.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Selmanagićs Stühle.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Hellerauer Marktplatz.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
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