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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Hellerauer Marktbäcker.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Studiobühne im Ostflügel.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Foyer im Ostflügel.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Probestudio im Ostflügel.
Der Kulturgarten, 2022.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Ketzal, DEREVO, 2015.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhaus, 2009–2010.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Fabrikansicht.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Besucherzentrum.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Doppelhaus (Teilansicht).
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Festspielhausgelände, um 1915.
Selmanagićs Stühle.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Treppenhalle West, 1996.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Hellerauer Marktplatz.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
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