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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Kulturpalast Dresden, 1968.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Studiobühne im Ostflügel.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Probestudio im Ostflügel.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Doppelhaus (Teilansicht).
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Fabrikansicht.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Treppenhalle West, 1996.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Hellerauer Marktplatz.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Foyer im Ostflügel.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Hellerauer Marktbäcker.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Selmanagićs Stühle.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Festspielhaus, 2009–2010.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Besucherzentrum.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Festspielhausgelände, um 1915.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Der Kulturgarten, 2022.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
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